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Hartmut Keim

Breitenausbildung, Ehrenamtsbeauftragter, Hausnotruf

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Inge Markantonatos

Anmeldung, Mitgliederbetreuung, Personalsachbearbeitung

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Helfen beim Blutspenden

Die Mit-Mach-Möglichkeiten sind enorm  breit gefächert

 

Der DRK KV Korbach-Bad Arolsen e.V. ist auf der Suche nach ehrenamtlichen Helfern.

Nur durch den Einsatz von ehrenamtlichen Helfern ist es zum Beispiel möglich, Blutspendetermine durchzuführen, sagt der Ehrenamtsbeauftragte des Kreisverbandes bei einem Pressegespräch. Als Hilfsorganisation ist man grundsätzich auf die Unterstützung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer angewiesen. Gefragt sind dabei Jugendliche wie Erwachsene jeden Alters. Dazu zählen auch rüstige Rentner, sagt Annegret Bangert, die Leiterin des Blutspendeteams Korbach.

Gesucht werden beim DRK KV Korbach-Bad Arolsen e.V. vor allem Helfer beim Blutspenden. Marlies Neumann nennt hier die Mithilfe beim Aushang der Banner oder Plakate und bei der Betreuung der Blutspender vor Ort. Mit ehrenamtlichen Helfern kann damit die Betreuung der Blutspendetermine weiterhin sichergestellt werden. Nach der Einweisung ist selbständiges Arbeiten möglich. Natürlich sollte man einige Fertigkeiten, Fähigkeiten, Kenntnisse und auch Qualifikationen mitbringen. Dazu gehören in erster Linie ein Erste Hilfe Kurs, ein gepflegtes Erscheinungsbild und die Freude am Umgang mit anderen Menschen.

Unsere einzelnen Blutspendetermine finden in Korbach, Bad Arolsen, Diemelsee-Adorf, Diemelstadt-Rhoden, Twistetal-Twiste und Willingen statt. Der Zeitaufwand bei einem Blutspendetermin beträgt ca. 4-5 Stunden.

Für die individuelle Zeiteinteilung jeder Helferin und jedes Helfers stehen die Blutspendetermine bereits zu Anfang eines Kalenderjahres fest. Jedes ehrenamtliche Mitglied ist über das DRK unfallversichert; Dienstbekleidung, Aus- und Fortbildungen können in Anspruch genommen werden. Dass dieses Mithelfen bei den Blutspendeterminen den eingesetzten Freiwilligen auch Freude und Spaß bereitet, erkennt man, wenn die Helfer beim Tee oder Essen servieren mit den Blutspendern ins Gespräch kommen. „Kontaktfreudig und freundlich, das sollte man natürlich sein,“ sagen Annegret Bangert und DRK Kreisgeschäftsführer Michael Wehmeyer.

In den letzten 10 Jahren führte der DRK Kreisverband 444 Blutspendetermine durch und konnte dabei 54.646 Blutspender begrüssen. Das sind 27.323 Liter Blut, die hier für in Not geratene Mitmenschen zur Verfügung gestellt werden konnten.